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Das Spektrum unserer Implantat- Systeme

 

Unsere Praxis verfügt über chirurgische und prothetische Erfahrung mit den folgenden Systemen:

 

HaTi

Herkunft: Schweiz  

konisch, selbstschneidendes Gewinde, schneidende Schraubenspitze, ideal für Frontzahnersatz, beste Zahnfleischästhetik, bei engen Zahnlücken, bei etwas schmalerem Kieferknochen.Das ausgereifteste Instrumentarium für maximale Knochenschonung und Präzision der Implantatpositionierung.

 

SPI

Herkunft: Schweiz

Zylindrisch, runde stumpfe Schraubenspitze für Oberkiefer und Kieferhöhlennähe. Die OP-Technik mit SPI ermöglicht in unserer besonderen , praxiseigenen Modifikation eine hohe und schonende Knochenausbeute für räumlich begrenzte modellierende Verfahren.

 

HaTi/SPI-Stegimplantat

Herkunft: Schweiz

Einteiliges Implantat als Sonderform, Hiermit liegen die wissenschaftlich bestdokumentierten Langzeiterfolge über die sofortige Belastung von Implantaten mit Kaudruck kurz nach der OP vor.

 

Pitt-Easy

Herkunft: Bremen

Zylindrisch, schneidende Spitze. Universalimplantat.

 

BC-Schraube

Herkunft: Bremen

Preisgünstiges, da einteiliges Sondermodell, einfach verwendbar, wenn viel Knochen vorhanden ist. Unblutige OP-Technik ohne Skalpell dann oft möglich. Besonders auch für Spezialsituationen mit sehr schmalen Kieferkämmen. Bestimmte schwierige Situationen können nur mit BC beherrscht werden. Eines der langbewährtesten Implantat-Modelle.

 

KSI-Bauer-Schraube

Herkunft: Bad Nauheim

Vergleichbares Einsatzgebiet wie die BC-Schraube, ebenso langbewährt und dabei leichter zu handhaben. Noch schonenderes Einsetzen mit einem Minimum an Bohrverletzung. Sehr präzises Eindrehen in den Knochen möglich. Für Sofortbelastung geeignet. Daher ideal für ältere Patienten, die mit einfacherem Aufwand einen sofortigen Halt der Prothese wünschen.

 

Spline

Herkunft: USA

Einzelkronen im Unterkiefer-Seitenbereich, Versorgung völlig zahnloser Kiefer mit großen Implantatprothesen. Verkürzte Einheilphase durch besondere MTX- Oberfläche.

 

Paragon

Herkunft: USA

wurzelförmig, stumpfe runde Spitze, Ideal für Implantationen mit Sofortbelastung. Verkürzte Einheilphase durch besondere MTX- Oberfläche. Brücken und Einzelkronen im Seitenzahngebiet, erlaubt vereinfachte Abdruck- und Labortechnik.

 

Astra

Herkunft: Schweden

zylindrisch, schneidende Spitze.

Universalimplantat für alle Verwendungszwecke.

 

MIS

Herkunft: Israel

zylindrisch, schneidende Spitze.

Universalimplantat für alle Verwendungszwecke.

 

BPI

Herkunft : Deutschland

Implantat mit neuartiger Halsgestaltung, die sich dem Verlauf der Kieferatrophie logisch anpaßt. Dadurch sind breitere Implantate in schmaleren Kieferbereichen möglich.

 

DIO

Herkunft : Korea

Perfektes, wissenschaftlich aktuelles Design, welches alle bewährten und gesicherten modernen Kriterien umfassend in sich vereint.

 

 

 

 

To top

      Behandlungssicherheit und                Erfolgsquote

 

Ein bewährter Ansatz um Patienten zu schützen und ihnen bestmöglich zu helfen, liegt darin, aktuelle Moden aus den Kongreßveranstaltungen implantologischer Fachgesellschaften und verschiedener werbeintensiver Herstellerfirmen schlicht zu ignorieren. 

Die Verwirrung durch verschiedene, jeweils dogmatische Kochrezepte verdirbt den Brei. 

Entscheidend für konstant erfolgreiches Implantieren in den verschiedensten Situationen des implantologischen Alltags ist das eigene, gute intuitive Gefühl für die Knochenstruktur, das geübte Beherrschen der eigenen handwerklichen Klaviatur und nicht zuletzt ein wohlsortierter Vorrat verschiedenartiger Implantattypen in der Praxis-Schublade, um intraoperativ flexibel auf neue Aspekte reagieren zu können.

 

Nachteilig war dagegen schon immer das Beschneiden der Maßnahmen auf momentane Verfahrensvorschriften und Behauptungen - verfaßt von selbstgekürten Meinungsführern in Fachverbänden, die nur zu gerne verunsicherten Nachbetern teure Qualifikationszertifikate verkaufen möchten.

Eine eingekaufte fremde Meinung kann keine eigenen Erfahrungswerte ersetzen. Sie darf auch nicht das eigene Denken und die eigene Kreativität dominieren - denn diese sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren.

 

Zahnmedizin ist gerade deshalb eine Kunst, weil sie sich nicht schematisieren läßt, wie ein Fabrikationsvorgang.

 

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