Die Praxis Am Kehlbrink | Die BehandlungenDie Medizintechnik  | Die Kooperationen | Der Kontakt  |Der Seitenplan
Zahn-Prophylaxe |Mund-Ästhetik |Parodontologie | Implantologie|Funktionstherapie  |ausgewählte Infofilme |Kinderspaß
Implantat-Systeme | Jochbein-Implantate | Kieferhöhlen-Implantate | DVT-Diagnostik

Knochenvermehrung in der Kieferhöhle

 

Anstelle der Entfernung eines 2 cm² großen Knochendeckels zur Kieferhöhle benötigt der minimalinvasive Eingriff nur noch eine Bohrung von 4 mm². 

 

Beim Vorliegen sehr großer Kieferhöhlen steht im Oberkiefer oft eine ungenügende Knochenhöhe zur Verfügung. Belastbare Zahn-Implantate können dort zunächst nicht eingesetzt werden.

Knochenregionen mit Volumenmangel werden durch Implantation von Ersatzmaterial und/oder Umverpflanzen von Eigenknochen aufgebaut.

 

Herkömmliche Methoden zum Knochenaufbau sind jedoch im besonderen Kieferbereich der oberen Seitenzähne oft nicht mehr geeignet noch genügend Knochenhöhe zu erzeugen. 

Deshalb wurden Methoden entwickelt, um den Kieferhöhlenboden anzuheben und zu unterfüttern.

 

Nachteil des dazu angewendeten Standardverfahrens - des "offenen" Sinuslifts - ist in erster Linie der relativ große oralchirurgische Eingriff, der aufgrund der einhergehenden Schwellungen eine bis zu einwöchige Krankschreibung zur Folge haben kann. Deutlich beschwerdefreier ist dagegen die Ballon-Lift-Methode.

 

Sie wird mit einem dafür entwickelten minimalinvasiven Spezialinstrumentarium durchgeführt. Mit dem Zurücksetzen eines zuvor ausgestanzten Hautdeckelchens wird der Zutritt verschlossen.

 

Der Patient kann direkt danach beschwerdefrei ein Restaurant besuchen.

  

 

 

 

To top

Druckversion

Impressum